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Presseberichte



DFB Mobil in Blaubeuren

Das vom TSV Blaubeuren eingeladene "DFB-Mobil" hat am Mittwoch auf dem Sportgelände Station gemacht. Das Mobil ist ein Projekt des Deutschen Fußballbunds, um Trainer und Übungsleiter mit Anregungen und Fachwissen zu unterstützen.
Neben vielen Zuschauern waren auch einige Übungsleiter erschienen, um sich von den ausgebildeten Lizenztrainern - den sogenannten Teamern - Tipps abzuholen. Während DFB-Teamer Joachim Köpf mit den F- und E-Junioren des TSV Blaubeuren ein lernintensives Training abhielt, war Achim Ziegler für den Theorieaustausch unter den Trainern zuständig. Er stellte früh klar, dass der Schwerpunkt des DFB-Mobils auf der Trainerschulung liegt. "Wichtig im F- und E-Jugend-Bereich ist ein kindgerechtes Training. Es bringt niemanden weiter, wenn der Trainer zu ehrgeizig ist und den Schwerpunkt auf ein Aktiven-Training legt", riet Ziegler. Man solle Mut zu Kinderspielen in der Aufwärmphase haben, etwa zu Kettenfangen oder "Wer hat Angst vorm schwarzen Raben?". Sie förderten die Konzentration und machten Spaß. Auch bei den Jugendlichen müssten mehr Spielformen Einzug halten. Während eine Gruppe ein Fußballspiel auf nur ein Tor absolviert, kann der Trainer mit einer anderen Gruppe gezielt technische Übungen durchführen. Zudem solle der Trainer das Spiel nicht ständig überwachen. "Wenn die Kinder spielen, müssen sie eigenständig dafür sorgen, dass sich alle an die Regeln halten. So lernen sie frühzeitig, Konflikte zu lösen."
Köpf und Ziegler versuchten ihre Trainerkollegen auch im Umgang mit Talenten zu sensibilisieren. "Wird ein Spieler vom Württembergischen Fußballverband entdeckt, so ist das eine tolle Sache. Doch die Vereinstrainer müssen frühzeitig die Kinder und die Eltern auf den einher gehenden Zeit- und Kostenaufwand hinweisen." Dass das nicht immer einfach ist, hätten schon viele Talente zu spüren bekommen. Dann leiden schulische Leistungen und soziale Kontakte. "In Deutschland gibt es bestimmt über 300 Mesut Özils. Doch nicht jeder ist bereit, dem sportlichen Erfolg alles unterzuordnen." In den Leistungszentren werde knallhart ausgesiebt. Wer es nicht schafft, muss wieder zurück.
Mit der Botschaft "Integration fängt bei mir an" wollten Köpf und Ziegel zusätzliche Denkanstöße geben. "Es ist wichtig miteinander zu reden. Nicht übereinander." Und die eigenen Gewissheiten und Standpunkte kritisch zu hinterfragen. Jeder Spieler hat seine kulturellen Hintergründe. Wichtig: Unterschiede akzeptieren, denn nur so kann man auch Abseits des Fußballplatzes Erfolg haben.


Pressebericht vom 03.02.2012

Im Westen nichts neues - TSV Teams beherrschen die raue Alb
In Westerheim nichts neues, so lautete das inoffizielle Motto der beiden Jugendmannschaften des TSV, die am vergangenen Wochenende auf der Alb aktiv waren. Die D2 eröffnete den Turniereigen. Schon in der Vorrunde deuteten die Blaubeurer an, dass sie zu Recht der Favorit auf den Turniersieg waren. Trotz eines verschlafenen Auftaktspiels drehte der TSV auf und sicherte sich mit souveränen Siegen den Finaleinzug. In einem dramatischen Endspiel gegen den VFL Ulm gelang den Blaubeurern vier Sekunden vor Abpfiff der umjubelte 2:1 Siegtreffer.  So galt es für die F1 am Sonntag  nachzuziehen. Das von Gerhard Deininger trainierte Team nahm die Herausforderung an und gab sich keine Blöße. Ungeschlagen beendete der TSV die Vorrunde. Im Finale wartete bereits der Erzrivale aus Weißenhorn. Mit breiter Brust spielten die Blaubeurer ihren Gegner an die Wand und holten mit 3:0 den Turniersieg. Mit einem Torverhältnis von 18:3 Toren waren Granit Gashi, Sebastian Bednarsky, Jakob Sitenki, Altin Osami, Paul Wittmann, Michael Gabler, David Berger und Bahadir Semi das Maß aller Dinge.
Autor: Tobias Steinbach


Pressebericht vom 10.02.2012

Arktische Temperaturen in Blaubeuren - Heiße Spiele in der Dieter Baumann Halle
Während der Sportplatz in Blaubeuren am vergangenen Wochenende nur von den arktischen Temperaturen unbeliebten Besuch bekam, ging es in der benachbarten Dieter-Baumann-Halle bei zahlreichen Zuschauern heiß her. So zeigten am Samstag die C-Junioren im Sport-Wiedenmann-Cup ihr gesamtes, fußballerisches Können. Der TSV Blaubeuren war erst im Nachmittagsturnier vertreten, doch die Besucher kamen bereits am Morgen voll auf ihre Kosten. Die spannenden und umkämpften Spiele ließen keine Langeweile aufkommen. Der Turniersieger am Morgen wurde der FC Heideheim, der im Finale den SV Böblingen bezwang.


In der Zweiten Auflage des Sport-Wiedenmann-Cups am Nachmittag wurde es dann für den TSV ernst. Leider verschliefen die Blaubeurer das erste Spiel und starteten so mit einer Niederlage in das Turnier. In der zweiten Partie gelang dem TSV ein 2:1 Sieg gegen Weilheim, so dass gegen Laichingen im letzten Spiel der Gruppenphase bereits ein Finale anstand. Doch die Blaubeurer waren nicht nur zum Siegen verdammt, auch mussten sie ihr Torverhältnis um sechs Treffer aufbessern. So genügte am Ende ein knapper Sieg gegen die Laichinger nicht zum Weiterkommen und die C-Jugend schied in der Vorrunde aus. Der Cup Sieger des Nachmittagsturnier wurde der TSV Blaustein. Das Turnierwochenende in Blaubeuren wurde am Sonntag von den E-Junioren im Maler-Böttinger-Cup fortgesetzt. Dass die erste Partie eines Turniers oft Richtungweisend ist, musste die E2 bitter feststellen. Gegen Altheim gelang dem TSV kein Start nach Maß, mit 1:4 unterlag der Gastgeber. Im zweiten Spiel der Vorrunde kämpften sich die Blaubeurer mit einem 3:1 Sieg über Munderkingen in das Turnier zurück, doch reichte es am Ende nicht zum weiterkommen. Gegen den letzten Gegner der Gruppenphase setzte es nach einer hart umkämpften Partie die zweite Niederlage des Tages. Erster wurde der VFL Ulm, der mit einem klaren Sieg im Finale über Dellmensingen den Tagessieg holte. Im Nachmittagsturnier wollte die E1 hoch hinaus. Im ersten Spiel des Turniers bezwangen die Blaubeurer Herrlingen souverän und auch das zweite Spiel entschied die TSV-Elf für sich. Bereits für die Zwischenrunde qualifiziert ging das letzte Gruppenspiel gegen den späteren Turniersieger SC Geislingen verloren. Doch in der nächsten Runde verließ Fortuna die Blaubeurer und so blieb dem TSV nur der undankbare fünfte Platz. Im Finale des Maler-Böttinger-Cups bezwang der SC Geislingen den FV Biberach. Fern von der Heimat hatten die Bambinis ein Turnier in Amstetten zu bestreiten. Die bis dato in dieser Saison noch ungeschlagene TSV Mannschaft wollte auch in diesem Turnier ihre weiße Weste behalten. So bestritt der TSV seine erste Partie zwar müde, aber hochkonzentriert. Mit 6:0 bezwangen die Blaubeurer den Gastgeber. Auch das zweite Spiel gegen Machtolsheim entschied der TSV mit 6:0 für sich. Im weiteren Turnierverlauf gaben sich die Jungs aus der Blautopfstadt keine Blöße und bezwangen sämtliche Gegner. Am Abend standen die Bambinis dann als Turniersieger mit einem Torverhältnis von 23:0 Toren fest.
Autor: Tobias Steinbach


Blaumännle


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